Das KASHU hat seit dem 17. Juni 2006 geschlossen

 

Liebe Gäste und Freunde,

als vor ca. 13 Jahren der Regenbogen e.V. (eine ökumenische, verbindliche Gemeinschaft) das KASHU eröffnet hat, war eine fünfjährige Laufzeit des Projekts festgelegt worden.
Vor dem Ablauf dieser Zeit hatten sich aus ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genügend engagierte Christen gefunden, die einen Verein, den KASHU e.V., gründeten, um das Projekt weiter zu führen. Der KASHU e.V. hat das Projekt nicht zeitlich limitiert.

Leider konnte im Lauf der 13 Jahre trotz der vielen Ehrenamtlichen und auch trotz der vielen treuen Gäste nie genügend Überschuss erwirtschaftet werden, um Rücklagen zu bilden, die jetzt dringend benötigt werden, um die Räume und Geräte zu erneuern. Auch großzügige Schenkungen in den letzten Jahren reichten nicht aus.
Das Projekt selbst, eine Möglichkeit für Begegnungen mit Menschen, um ihnen den christlichen Glauben näher zu bringen, war unserer Meinung nach erfolgreicher. Die Angebote der „KASHU-Family“ (KneipenGOTTesdienst, Kleingruppen am Montagabend, Freizeiten,...) werden von vielen Gästen und Ehrenamtlichen genutzt.
In unserer Vereinssitzung am Anfang April 2006 wurde deutlich, dass sich unabhängig voneinander viele Vereinsmitglieder mit der Idee der Schließung der Kneipe im Hirschhof und einem Neuanfang auseinandergesetzt haben. Der schnelle Beschluss war dennoch für viele eine Überraschung. Aber uns wurde auch klar: „Alles hat seine Zeit...“

Mittlerweile hat die Vollversammlung des KASHU e.V. beschlossen, dan Verein aufzulösen.
Information dazu können Sie dem Freundesbrief 18 entnehmen.

Wir danken Ihnen/Euch für Ihre/Eure Unterstützung des KASHU e.V.

Der Vorstand des KASHU e.V.
Thomas Mederer, Britta Bergfeldt, Peter Thümmel